Ein Rassehund hat seinen Preis
Meine Welpen verlassen unsere Zuchtstätte gesund, sind bestens auf ihre Umwelt geprägt und damit wurde die Grundlage fürs weitere Leben bei den neuen Besitzern gelegt. Meine Welpen sind fremden Menschen gegenüber zutraulich und verspielt, sie sind neugierig und ihrer Umwelt gegenüber aufgeschlossen.
Dies ist nur deshalb so, weil wir sehr viel Zeit, Liebe, Geduld und Sachverstand in die Aufzucht unserer Welpen investieren. Auf vieles müssen Züchter verzichten, wenn es um das Wohl der Hunde geht.
Eine vorbildliche Hundezucht ist ein kostenaufwendiges Hobby. Zuchthunde, Ausstellungen, Spritkosten, Vereinsbeiträge, Versicherungen, Steuern, Tierarztrechnungen, Deckrüdengebühren, Aufzucht der Welpen, gutes Futter, Ahnentafeln, Kontrollen der Zuchtstätte durch den Hundezuchtverein, Kleinigkeiten wie Spielzeug, hochwertige Knabbersachen, eine gute Ausstattung der Zuchtstätte, ein großer Garten mit abwechslungsreichen Spielmöglichkeiten, täglich 2-3 Waschmaschinenfüllungen mit Hundedecken und Hundeplüschtiere, Wasser und Strom hierfür, hohe Heizkosten, da die Heizung tagsüber und auch nachts laufen muss (Welpen brauchen eine Umgebungstemperatur von ca. 20 Grad), das alles hat seinen Preis.
Wer bei Rassehunde nur auf den Preis schaut, der unterstützt Massenzüchter und auf lange Sicht das Elend der Tiere dort. Diese teilweise schlecht auf die Umwelt geprägten, ängstlichen Welpen werden oft aus Mitleid gekauft. Häufig sind die Tierarztkosten bei solchen Hunden höher, als ein Rassehund bei einem seriösen Züchter kosten würde.
Kurz gesagt, weder der Erwerb eines Welpen noch die Unterhaltung eines Hundes ist für ein "Schnäppchen" zu haben - es sei denn, der Käufer legt keinen Wert auf Qualität.
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Wir sind Mitglied im VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) und züchten im Club für Britische Hütehunde.
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